Der Honig

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6 Antworten

  1. Katharina sagt:

    Ein sehr schöner und informativer Artikel, Karin, danke dafür! Ich lerne bei dir immer noch etwas dazu. 🙂
    Liebe Grüße,
    Katharina

  2. Karin sagt:

    Danke Katharina, das beruht auf Gegenseitigkeit 🙂
    Liebe Grüße Karin

  3. Margarethe sagt:

    Liebe Karin,

    wie immer sehr informativ und fabelhaft formuliert.
    lg und gute Zeit
    margarethe

  4. Karin sagt:

    Danke Margarethe, dir auch eine gute Zeit und einen guten Start ins neue Jahr! LG Karin

  5. Lisa sagt:

    Schönder Artikel! An welche Menge kann man sich nun halten, um nicht zu viel Honig zu erwischen? Etwa ein Teelöffel am Tag? LG 🙂

  6. Karin sagt:

    Dieselbe Frage habe ich bereits auf italienisch beantwortet, und auch diesmal gibt es leider keine klare Antwort. Es geht in der TCM nicht um Mengen oder andere messbare Werte, sondern um Gleich- bzw. Ungleichgewichte. Die Grenze ist der Moment, an dem Feuchtigkeit entsteht, also weiche Stühle, ein Gefühl von Dehnung im Bauch oder Blähungen, Ödeme, verschleimte Atemwege oder Übergewicht. Wann das eintritt, kann von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein: der eine isst ein Kilo Honig und ist immer noch verstopft und trocken, der andere hat nach einem Esslöffel schon einen Blähbauch. Es geht also nicht ohne Hausverstand, ich kenne für dieses Dilemma keine andere Lösung.

    Liebe Grüße
    Karin

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