Ernährung nach der TCM

Die Chinesische Angelikawurzel

Ein Auszug aus meinem Buch „Das Blut nähren“, das in Kürze erscheinen wird. Danggui – Angelica Sinensis Radix – 当归 thermische Wirkung: warm Geschmack: süß, scharf Wirkrichtung: Herz, Leber, Milz Wirkungen: nährt, stärkt und bewegt das Blut, regelt die Menstruation, lindert Schmerz und treibt Kälte aus, befeuchtet den Darm und unterstützt den Stuhlgang täglich maximal …

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Der Astragalus in der Heilküche

Astragali radix – Huangqi –黄芪 thermische Wirkung: leicht warm Geschmack: süß Wirkrichtung: Lunge, Milz Wirkweise: hebt das Yang empor, stärkt die Funktionskreise Milz und Magen, stärkt das Qi (vor allem von Lunge und Milz) und nährt das Blut, stärkt das Abwehr-Qi und festigt die Körperoberfläche, wirkt harntreibend und reduziert Ödeme. Huang Qi ist nach Ren …

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Die chinesische Heilküche

Hippokrates wird oft zitiert mit dem Spruch „Eure Nahrung soll eure Medizin und eure Medizin eure Nahrung sein“. Das hat der griechische Gelehrte sicherlich auch so gemeint, und doch wäre er wahrscheinlich erstaunt gewesen, hätte er gewusst wie fleißig einige tausend Kilometer weiter östlich seine chinesischen Kollegen das Prinzip in die Tat umsetzten. In der …

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Der saure Geschmack

Der saure Geschmack ist in der TCM der Wandlungsphase Holz und dem Funktionskreis Leber zugeordnet. Es gibt als eine Art Untergruppe zum sauren auch einen adstringierenden Geschmack, der in der Kräuterheilkunde der TCM eine Rolle spielt, in der Ernährung aber vernachlässigt werden kann. Dennoch wirken auch alle sauren Nahrungsmittel im weitesten Sinne adstringierend, was in …

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Das Abendessen und der Schlaf

Im Wechsel zwischen Schlafen und Wachen spiegelt sich das Wechselspiel von Yin und Yang wider, der mächtige Puls des Universums. Das Wachsein entspricht dem Yang: unser Körper ist wärmer, seine Aktionen richten sich nach außen, Nahrung wird aufgenommen, alle Sinne sind aktiv. Im nächtlichen Schlaf hingegen taucht der Organismus in das Yin: der Körper kühlt …

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