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Müdigkeit (Video)

Es ist normal, nach einer körperlichen oder geistigen Anstrengung müde zu werden. Die TCM erklärt dies damit, dass Qi verbraucht wurde. Ein gesunder Mensch baut relativ schnell wieder Qi auf und kommt so wieder zu Kräften. Was aber, wenn du auch ohne große Anstrengung müde wirst oder vielleicht durchgehend schlapp und energielos bist? Welche Ungleichgewichte …

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Hitzewallungen nach der TCM (Video)

Hitzewallungen machen vielen Frauen während und nach den Wechseljahren zu schaffen. Sie beruhen auf einem Ungleichgewicht zwischen Yin und Yang, genauer auf einem Yin-Mangel. In diesem Video erkläre ich, wie man sich das vorzustellen hat, und was sich dagegen tun lässt.

Die Freude

Emotionen in der TCM – Teil 3 Die dritte Wandlungsphase auf unserem Parkour durch die Emotionen nach der TCM ist nach dem Wasser und dem Holz das Feuer. In der chinesischen Philosophie entspricht das Feuer dem vollen Yang. Im Reigen der Jahreszeiten begegnen wir dem vollen Yang während des Sommers: Pflanzen und Tiere durchleben Monate …

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Die Gerste

Die Gerste ist ein Sommergetreide: erfrischend, Durst stillend und leicht zu verdauen. Diese Einsicht der Chinesischen Ernährungslehre ist für eine Südtirolerin wie mich zunächst nicht so leicht nachvollziehbar, denn in unsere trocken-kalten Winter gehört unbedingt eine deftige und sämige Gerstensuppe. Dennoch, wirklich wertvoll wird die Gerste erst in der warmen Jahreszeit. Wie alle Getreidesorten ist …

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Die Gojibeere

Auf der Suche nach Heilmitteln haben die Chinesen über mehrere Jahrtausende quer durch die Botanik und die Zoologie praktisch alles ausprobiert, was es zu probieren gibt. Die Materia Medica, die so zusammengekommen ist, sucht weltweit ihresgleichen und ist sicher noch für manche Überraschung gut. Einige der TCM-Kräuter allerdings haben es im Westen schon heute zu …

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Der Grüntee

Der Grüntee ist aus China nicht wegzudenken. Vom sündteuren und supernoblen Teehaus mit Separees bis zu den mehrmals aufgebrühten Teeblättern in einem mitgebrachten Marmeladeglas kreisen um den Grüntee unzählige chinesische Alltagsriten. Bevor ein Tee getrunken wird, riecht man in China daran wie an einem guten Rotwein und lobt den Duft. Ein schönes Teeservice wird bestaunt …

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Der Astragalus in der Heilküche

Astragali radix – Huangqi –黄芪 thermische Wirkung: leicht warm Geschmack: süß Wirkrichtung: Lunge, Milz Wirkweise: hebt das Yang empor, stärkt die Funktionskreise Milz und Magen, stärkt das Qi (vor allem von Lunge und Milz) und nährt das Blut, stärkt das Abwehr-Qi und festigt die Körperoberfläche, wirkt harntreibend und reduziert Ödeme. Huang Qi ist nach Ren …

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Die chinesische Heilküche

Hippokrates wird oft zitiert mit dem Spruch „Eure Nahrung soll eure Medizin und eure Medizin eure Nahrung sein“. Das hat der griechische Gelehrte sicherlich auch so gemeint, und doch wäre er wahrscheinlich erstaunt gewesen, hätte er gewusst wie fleißig einige tausend Kilometer weiter östlich seine chinesischen Kollegen das Prinzip in die Tat umsetzten. In der …

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Die Karotte

Zugegeben, wenn die Karotte in violett oder gelb daherkommt, macht sie ein wenig mehr her. Dennoch, den Anschein des Alltäglichen wird sie nie ganz los. Karotten sind in beinahe jedem Haushalt vorrätig und sie sind mit das erste und letzte, was wir in unserem Leben verdauen können. Ebenso unersetzbar wie bei uns ist die Karotte …

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Der süße Geschmack

Auszug aus meinem Buch „Das Qi stärken. Chinesische Ernährungslehre in Theorie und Praxis“ Süß zwischen Yin und Yang Süß ist bei einem Qi-Mangel der mit Abstand wichtigste Geschmack, gleichzeitig bereiten süße Nahrungsmittel bei diesen Mustern aber auch große Probleme. Es ist zunächst einmal sehr wichtig zu unterstreichen, dass das, was in der TCM als „süß“ …

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